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Probleme beim Anlegen einer Datenbank mit SAP DB / MAXDB unter Linux |
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| Stand: 10.03.2005 |
Die passende Tasse zur Site? |
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| Allgemeines |
Hier wird ein weiteres Problem mit der MAX-DB beschrieben, das bei mir aufgetreten ist,
und wie dieses in meiner Konfiguration behoben werden konnten.
Ob und wie die Beschreibungen übertragbar sind, sollte jeder selber entscheiden.
Diese Seite soll eine Hilfestellung geben und es wird von mir in keinster Weise
eine Garantie dafür übernommen, dass diese Lösung für andere Systeme funktioniert. Also: Nutzung auf eigene Gefahr ! |
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| Übersicht | ||||||||||
| Problem- beschreibung |
Server: MAX-DB 7.5.0 unter Linux Client Problem 1: Applikation auf Server via JDBC Client Problem 2: Windows Database Manager |
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Problem: Mit dem Database Manager oder auch mit dem dbmcli wird eine Datenbank angelegt, aber beim Database Manager schlägt die Generierung im letzten Schritt fehl, mit der Meldung, dass die Datenbank nicht in den Administrationsmode gesetzt werden kann (analog schlägt Befehl in dbmcli fehl). Dazu steht ein entsprechender Fehlereintrag in knldiag, bzw. knldiag.err:
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| Problem |
Das Problem ist, dass die Datenbank einen relativ grossen Bereich Shared Memory nutzt.
In diesem Fall, reichen die bereitgestellten Shared Memory Pages nicht aus. Unter
Linux kann man sich die Einstellungen u.a. mit: |
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| Spezialfall vServer |
Bei mir ist der Fehler in einer virtuellen Server Umgebung aufgetreten, d.h. hier
teilen sich mehrere Betriebssysteme eine gemeinsame Hardware-Umgebung (s. z.B.
http://linux-vserver.org/). Hier konnte man
zwar die Shared Memory Einstellungen in der vServer Instanz mit sysctl einstellen,
allerdings hatten diese Werte keinen Einfluss, da das übergeordnete Betriebssystem, in
dem die vServer Instanzen laufen, einen globalen Grenzwert gesetzt hatte. In diesem
Fall wurden zwar normale Werte für den Shared Memory Bereich angezeigt, aber die
tatsächlich verfügbaren Werte lagen deutlich darunter. |
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| Mehr... |
Zunächst einmal, ich habe wirklich keine Zeit persönlichen Support zu leisten. Also Emails mit diesem
Hintergrund fliegen gleich raus. Aber ich bin gerne bereit inhaltliche Fehler zu beseitigen, oder
zusätzliche Informationen einzupflegen, in dem Fall mail an
sd@morgenlan.de. |
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